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Gratisbroschüre: Wie ernähre ich mich richtig?
Inhalt:
Ernährungstips Zubereitungs- und Einkaufstips Was Sie meiden sollen Wasser und KräuterTee Übersicht basenbildender und säurebildender Lebensmittel Begleitende Maßnahmen zur Ernährungsumstellung
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Basenbildende Lebensmittel sind Kartoffeln, Gemüse, Knoblauch, Zwiebeln, Keime und Sprossen, Salate, Rohkost, sonnengereifte Früchte, Bananen, Hirse, Quinoa, Amarant, Leinsamen, Pinienkerne, Pistazien, Sesam und Sonnenblumenkerne (alle ungeröstet), Carob (Johannisbrot), kaltgepreßte Fette und Öle, Butter und Süße Sahne, Kräutertee, Gemüsebrühe und rein pflanzliche Lebensmittel, z.B. das omnimolekulare Lebensmittel WurzelKraft etc.
Die tägliche biologische Vollwertkost sollte sich aus einem Drittel Rohkost und Obst und aus zwei Dritteln gedünstetem Gemüse zusammensetzen. Ebenfalls basenbildend sind Sauerstoff, frische Luft, Harmonie, Friede und Ausgeglichenheit, Wasserverwirbelung, Wasserfälle, positive Gedanken, innere Zufriedenheit etc.
Es gibt Lebensmittel, die an sich sehr säurereich sind, wie z.B. Orangen, Zitronen, Ananas, saure Apfelsorten, Sanddorn etc. Aufgrund ihres gleichzeitig hohen Gehaltes an basenbildenden Mineralstoffen werden diese Lebensmittel von einem gesunden Menschen bis zu einer gewissen Menge jedoch basenüberschüssig verstoffwechselt.
Säurebildende Lebensmittel sind Fleisch, Wurstwaren, Fisch, Milchprodukte, gehärtete Fette, Weißmehlprodukte, Zucker und Süßwaren, Kakao, Schokolade, Alkohol, Schwarztee und Bohnenkaffee. Ebenfalls säurebildend sind Streß, Nikotin, Schwefel, Chlor, Fluor, Ärger, Zorn, Streit, Angst, negatives Denken und Reden, übermäßiger Sport sowie ein Großteil unserer Medikamente.
Lassen Sie sich Zeit bei der Umstellung auf eine biologische Vollwertkost, und beginnen Sie die Einnahme eines energiereichen pflanzlichen Lebensmittels, z.B. WurzelKraft, ggf. mit kleinen Mengen über den Tag verteilt. Der Körper muß sich u.U. erst langsam daran gewöhnen.
Wird z.B. Vollkornbrot nicht vertragen, sollte ein leicht verdaulicheres Schrot- oder Grahambrot, Knäckebrot oder Zwieback bevorzugt werden. Bei Unverträglichkeit von Rohkost empfiehlt sich übergangsweise gedünstetes Gemüse.
Je länger eine zivilisatorische Mangelkost mit einem Übermaß an Fast Food, zerkochter Nahrung, Weißmehl, Zucker, Alkohol, Süßigkeiten etc. genossen wurde, desto mehr Zeit muß für die Ernährungsumstellung eingeplant werden. Aus einer säureüberschüssigen Kost resultieren meist Gärungen im Dünndarm und Fäulnis im Dickdarm mit einer entsprechend entarteten Darmflora, leider oftmals auch verschlackte und verpilzte Därme.
Eine Fastenkur ist gerade bei einem sehr verschlackten Darm ein guter Start für die Umstellung auf eine vitalstoffreiche, lebendige Vollwertkost, da dieser dadurch gründlich gereinigt wird. Unter dieser Voraussetzung wird der Darm wieder in die Lage versetzt, Rohkost überhaupt zu verwerten.
Gegebenenfalls kann zur Wiederherstellung einer vollständigen Gesundheit eine Darmsanierung nötig sein. Am Anfang stehen basische Einläufe. Möglicherweise kann auch eine Colon-Hydro-Therapie nötig sein. Die Sanierung ist mit speziellen probiotischen Mitteln und einer basenbildenden Ernährung zu begleiten, um wieder eine gesunde Darmflora herzustellen.
Der Darm ist die Wurzel der „Pflanze” Mensch. Ist dieser nicht voll funktionsfähig, können die wichtigen, mit der Nahrung verzehrten Vitalstoffe vom Körper nicht verwertet werden. Die Grundvoraussetzung für eine optimale Verdauung und damit für die Gesundheit ist, daß der Darm nicht verschlackt, entzündet oder verpilzt ist. Außerdem müssen die erforderlichen Verdauungssäfte und eine gesunde Bakterienflora vorhanden sein.
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